Frische Farbe lässt sich deutlich leichter entfernen als eingezogene. Deshalb lohnt es sich, nach einer Schmiererei schnell zu handeln – nicht nur, weil die Fassade sonst länger schlecht aussieht, sondern weil ein früher Einsatz den Untergrund schont.
Wir prüfen zuerst, um welchen Untergrund und welche Farbe es geht. Erst danach entscheiden wir über das Verfahren. Und wir sagen Ihnen offen, welches Ergebnis realistisch ist.
Auf porösen Untergründen kann ein Schatten zurückbleiben. Das sagen wir vorher, nicht hinterher.
Wird eine Fläche regelmäßig besprüht, lässt sich ein fester Turnus vereinbaren, statt jedes Mal neu anzufragen.
Frische Graffiti gehen leichter weg. Melden Sie sich früh, dann versuchen wir, kurzfristig zu kommen.
Auf Wunsch fotografieren wir die Fläche vor der Reinigung. Das hilft, wenn Sie den Vorfall melden oder weitergeben möchten.
Glatte Fassaden und Putz
Farbe lässt sich meist gut lösen
Sichtbeton und Klinker
porös, deshalb aufwendiger und mit Restrisiko
Rollläden und Metalltore
häufig betroffen, in der Regel gut zu reinigen
Türen, Briefkästen, Verteilerkästen
kleine Flächen, kurze Termine
Glas und Kunststoff
Farbe lässt sich meist rückstandsfrei entfernen
Zäune, Garagen, Mülltonnen
oft Teil einer größeren Fläche
Sechs Punkte entscheiden, wie eine Fläche zu behandeln ist – und was die Entfernung kostet:
Ein Foto der Fläche reicht meist für eine erste Einschätzung.
Auf glatten, dichten Flächen meistens ja. Bei porösen Untergründen wie Sichtbeton oder Klinker kann ein leichter Schatten zurückbleiben. Die Testfläche zeigt vorab, womit zu rechnen ist.
So früh wie möglich. Farbe zieht mit der Zeit tiefer in den Untergrund ein. Dadurch steigen der Aufwand und das Risiko sichtbarer Reste.
Eine Schutzbeschichtung ist möglich, wird aber immer gesondert geprüft und kalkuliert, weil sie nur für bestimmte Untergründe geeignet ist.
Bei Mietobjekten kommt es auf das Verhältnis zwischen Eigentümer und Mieter an, teilweise greift auch eine Versicherung. Das klären Sie am besten vorab; wir stellen die Rechnung an den Auftraggeber.